Holzböden für Terrassen    

terrasseHolzböden für Terrassen sind inzwischen in den vielfältigsten Arten erhältlich. Je nach persönlichen Geschmack und den Anforderungen, die an Holzböden für Terrassen gestellt werden, kann zwischen exotischen oder auch einheimischen Hölzern gewählt werden. Beim Kauf von Holzböden für Terrassen gilt im Allgemeinen, dass der Preis auch kennzeichnend für die Qualität dieser ist. Das heißt, je langlebiger Holzböden für Terrassen sind, umso teurer sind diese auch. Die kostenintensivsten Holzböden für Terrassen sind die exotischen Harthölzer, wie Ipe, Cumaru, Garapa oder Jatoba und werden gefolgt von Bankirai und der einheimischen Eiche, sowie der Robinie. WPC Terrassendielen zählen ebenfalls zu den Holzböden für Terrassen, obwohl diese aus einem Holz-Kunststoffgemisch bestehen. WPC Terrassendielen sind auch im oberen Preissegment mit angesiedelt, genauso wie die Holzböden für Terrassen aus Thermoholz. Alle zeichnen sich aber durch eine sehr hohe Lebensdauer aus, so dass ein Eigenheimbesitzer, der sich aus dieser Art von Holzböden für Terrassen seinen Favoriten aussucht, sicher sein kann, dass seine Terrasse Jahrzehnte lang, wenn nicht sogar ein ganzes Leben lang, hält. Die heimische Lärche oder die Douglasie sind im Vergleich zu den genannten Holzböden für Terrassen sehr lebhaft in der Textur und besitzen eine etwas kürzere Lebensdauer. Da diese nur in die Dauerhaftigkeitsklasse 3 bis 4 eingeordnet sind, ist bei diesen mit einer Haltbarkeit von ca. 10 bis 15 Jahren zu rechnen.Eine weitere Holzart, nämlich Bankirai, ist ebenfalls sehr beliebt. Dies hat seinen Grund im günstigen Preis/Leistungsverhältnis. Holzböden für Terrassen, die aus diesem Holz erstellt werden, haben eine Lebensdauer von ca. 20 Jahren. Die schöne mittel- bis dunkelbraune Farbe fügt sich dabei sehr schön in die natürliche Umgebung ein. Die Haltbarkeit kann bei allen Holzböden für terrassendielenTerrassen durch die Behandlung mit einem Holzpflegeöl um einige Jahre verlängert werden. Wie oft so eine Behandlung bei Holzböden für Terrassen durchgeführt werden muss, hängt von den Witterungsbedingungen ab. In der Regel ist es ausreichend, wenn diese ein- bis zweimal im Jahr eingelassen werden. Eine Behandlung mit Holzöl unterstützt aber nicht nur die Witterungsbeständigkeit der einzelnen Holzböden für Terrassen, sondern erhält auch den entsprechenden, natürlichen Farbton. Einzig die WPC Holzböden für Terrassen müssen nicht mit Holzöl behandelt werden, denn diese sind auch so mind. 25 Jahre lang haltbar und verlieren auch nicht an Farbe. WPC Terrassendielen werden aus einem Holz-Kunststoffgemisch hergestellt, welche das Aussehen vom Holz und die Beständigkeit von Kunststoff haben.
Die Verlegung von Holzböden für Terrassen erfolgt auf einer Unterkonstruktion. Hierbei ist zu beachten, dass die Unterkonstruktion vorzugsweise aus dem gleichen Holz, oder einem Holz mit gleichem Quell- und Schwundverhalten, wie das derTerrassendielen gebaut wird. Nur so kann verhindert werden, dass es zu unschöner Rissbildung kommt. Die Terrassendielen werden mittels Edelstahlschrauben auf die Unterkonstruktion aufgeschraubt. Eine Ausnahme bilden hier die WPC Dielen. Diese werden lediglich mit Halteclips befestigt. Die Unterkonstruktion der Holzböden für Terrassen sollte unbedingt auf einem Kiesbett oder Gehwegplatten gebaut werden, so dass ein direkter Kontakt mit dem Erdreich verhindert wird.

Holzböden für Terrassen bei Aesthetics

Eine große Auswahl an Holzböden für Terrassen ist im Onlineshop von Aesthetics zu finden. Das Sortiment umfasst alles, was zur Erstellung einer Terrasse aus Holz benötigt wird. Auf den Seiten des Onlineshops sind zudem detaillierte Angaben zu allen Holzböden für Terrassen erhältlich. Sollten dennoch Fragen offen sein, werden diese gerne vom fachkundigen Serviceteam beantwortet. Dazu wird sogar ein Rückrufservice angeboten. Zudem stehen noch viele weitere Serviceangebote zur Verfügung. Ein Blick in den Shop lohnt sich auf jeden Fall.